!!! Porsche Cayman GT4 Trophy !!!













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NEWS:


Platz 5 für Daniel Bohr in der „Porsche Cayman GT4 Trophy“ beim zweiten Rennen der Saison in der VLN



Nach dem doch sehr enttäuschenden Auftakt in die Saison in der VLNLangstreckenmeisterschaft ging Daniel Bohr und auch seine Teamkollegen mit großer Zuversicht ins zweite Rennen. Während die technischen Probleme aus dem ersten Lauf gänzlich behoben waren, war es nun das Wetter, das das Team vor eine knifflige Aufgabe stellte. Immer wieder wechselte es von trockene in nasse Bedingungen. Dennoch schaffte es der junge Luxemburger in seinem letzten Turn zum Ende des Zeittrainings auf Slicks den Porsche Cayman GT4 für das Rennen auf die 6. Startposition zu stellen: „Die Wetterbedingungen waren schon sehr schwierig. Immer wieder gab es gerade auf der Nordschleife nasse Passagen, an denen es auch Unfälle und auch Gelbphasen gab. Unser Porsche Cayman GT4 läuft perfekt. Porsche hat alle Elektroprobleme, die wir noch im ersten Rennen hatten behoben und wir haben auch ein neues Update. In meiner schnellen Runde bin ich leider von einem Konkurrenten aufgehalten worden. Deshalb bin ich mit Startplatz 6 ganz zufrieden. Jetzt werden wir sehen, was im Rennen passiert!“, so Daniel Bohr nach dem 1 ½ stündigen Zeittraining am Samstagmorgen.
Doch auch zum Start des Rennens blieb das Eifelwetter typisch launisch. Nach sonnigen Abschnitten in der Pause fing es rechtzeitig vor dem Start wieder an zu regnen und so entschied sich das Team Mühlner Motorsport auf Regenreifen zu starten. Daniel Bohr übernahm die Startphase und konnte sich anfangs gut behaupten. Doch die Strecke trocknete derart schnell ab, dass die profillosen Pneus jetzt die bessere Wahl gewesen wären. Während andere Teams aus der Klasse den Reifenwechsel schon nach der ersten Runde durchführten, entschied sich der Luxemburger dazu, noch eine weitere Runde auf Regenreifen zu fahren, auch deshalb, weil es auf der Nordschleife immer noch einige nasse Stellen gab. „Das war keine gute Idee. Im Nachhinein hätten wir jedoch - wie unsere Konkurrenten - früher wechseln müssen!“, gab Daniel Bohr später zu.

Nach den routinemäßigen Boxenstopps an Mark J. Thomas für den zweiten Stint und Frank Schmickler für den Schlussturn beendete die Mannschaft mit Daniel Bohr das 4-Stunden-Rennen auf dem 47. Gesamtrang und auf dem 5. Platz in der Klasse Cup 3.

„Die Wetterbbedingungen waren auch im Rennen teilweise schwierig. Wichtig war es für uns erneut Punkte für die Meisterschaft zu sammeln. Dennoch sind wir mit dem 5. Platz in der Klasse zufrieden. Zeigt es doch, dass die Tendenz nach oben geht und wir auf dem richtigen Weg sind. In 14 Tagen werden wir wieder angreifen!“, so Daniel Bohr nach dem Rennen.

In gut 14 Tagen startet die Mannschaft von Mühlner Motorsport mit Daniel Bohr, Mark J. Thomas und Frank Schmickler schon bei der nächsten Runde der VLN Langstreckenmeisterschaft. Der dritte Lauf dieser Meisterschaft – der 58. ADAC H&R Cup – findet am 14. Mai 2016 statt. Wie gewohnt startet das Zeittraining um 08.30 und das Rennen um 12.00 Uhr über eine Distanz von 4 Stunden.

Neben dem Sieg im Opel Astra OPC Cup kann sich der junge Luxemburger zudem über gewinn der VLN Junior Trophäe freuen, die er mit 65,17 Punkten für sich entschied.

Nach der Saison ist vor der Saison. Schon jetzt beginnen für Daniel Bohr die Planungen für die Motorsportsaison 2016. Nähere Informationen hierzu wird es in kürze geben.

Text: Natascha Theisen, Redaktionsbüro Theisen

Krönung einer Saison mit Höhen und Tiefen: Daniel Bohr gewinnt den Titel im Opel Astra OPC Cup in der VLN Langstreckenmeisterschaft



Nach Rennen Nr. 9 in der Saison 2015 keimte im Team Lubner Motorsport ein wenig Hoffnung auf, dass es zu schaffen sei, das große Ziel: Sieg im Opel Astra OPC Cup. Zugleich war dem Fahrertrio Daniel Bohr, Jari Nuoramo und Juha Hannonen klar, dass diese Aufgabe wohl die schwerste ihres Rennfahrerdaseins werden würde, denn die Konkurrenz mit den ärgsten Verfolgern in Form von Hannu Luostarinen und Heinz-Otto- und Jürgen Fritsche war stark aufgestellt und mit ihnen sollte auch beim Saisonfinale zu rechnen sein. So hieß es für Daniel Bohr und seine Teamkollegen: Ruhe bewahren und keinen Fehler machen.
Durch starken Nebel verzögerte sich das Zeittraining um mehr als 2 ½ Stunden, eine Situation, die nicht gerade zur Beruhigung der Teilnehmer beitrug. Am Ende hatten alle Teams nur knappe 60 Minuten Zeit für eine perfekte Runde und damit eine perfekte Startposition, wobei sich hier die Wetterbedingungen nur wenig geändert hatten. Das Team von Daniel Bohr machte das Möglichste daraus und startete am Ende von der 5. Startposition in der Klasse in das von der aufgrund der Wetterlage auf drei Stunden verkürzte Abschlussrennen des VLN Langstreckenpokals.

Das Rennen wurde so erst um kurz vor 14.00 Uhr gestartet. Daniel Bohrs Teamkollege Juha Hannonen übernahm die Startphase und konnte sich in seinem Stint bis auf den 3. Rang in der Klasse vorkämpfen. Danach war es an Daniel Bohr, der es trotz der immer noch widrigen Wetterbedingungen schaffte, den Opel Astra OPC noch auf die zweite Position vorzubringen. Den letzten Stint des letzten Rennens der Saison übernahm dann Jari Nuoramo, der den zweiten Rang in der Gesamtwertung des 40. DMV Münsterlandpokal nach Hause fuhr.

Damit war das große Ziel erreicht. Mit nur knapp drei Punkten Vorsprung holte sich das luxemburgisch-finnische Fahrertrio des Teams Lubner Motorsport die Meisterschaft im der Opel Astra OPC Cup.

„Ich kann im Moment gar nicht sagen, wie Happy ich bin. Es war für uns eine Saison mit Höhen und Tiefen und jetzt der Gewinn der Meisterschaft ist für uns ein perfekter Saisonabschluss. Nach einem Nuller direkt nach dem ersten gewerteten Rennen der Saison hatten wir hart zu kämpfen, den Rückstand in der Meisterschaft wieder aufzuholen. Ich denke, dass wir dann bei den restlichen 7 Rennen (von 10 Rennen der Saison) immer konstant mit Podiumsplätzen gepunktet haben, war letztendlich der Schlüssel zu diesem Erfolg. Danke an das Team Lubner, die über die gesamte Saison einen super Job gemacht haben und auch an meine Teamkollegen. Wir haben gezeigt, dass es sich immer lohnt zu kämpfen!“, so ein überwältigter Daniel Bohr nach dem Rennen.

Neben dem Sieg im Opel Astra OPC Cup kann sich der junge Luxemburger zudem über gewinn der VLN Junior Trophäe freuen, die er mit 65,17 Punkten für sich entschied.

Nach der Saison ist vor der Saison. Schon jetzt beginnen für Daniel Bohr die Planungen für die Motorsportsaison 2016. Nähere Informationen hierzu wird es in kürze geben.

Text: Natascha Theisen, Redaktionsbüro Theisen

Daniel Bohr übernimmt Führung im Opel Astra OPC Cup beim Halbfinale der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring



Doch nur wenige Runden später kam für das Team Lubner Motorsport und den Opel Astra OPC mit der Start-Nr. 345 die nächste Hiobsbotschaft. Durch den Unfall beim Start wurde wohl auch das Getriebe in Mitleidenschaft gezogen. Der 3. und der 5. Gang hatten sich verabschiedet.

Nach kurzem Check an der Box übernahm nun Daniel Bohr das Volant des Astras. Der junge Luxemburger gab nun alles um das Auto irgendwie bis zum letzten Stint von Juha Hannonen über die Runden zu tragen. Schlussendlich konnte man den angeschlagenen Opel Astra OPC auf der 5. Position in der Klasse ins Ziel retten. Damit sicherten sich Daniel Bohr, Juha Hannonen und Jari Nuoramo wichtige 18 Punkte. Mit insgesamt 165 Punkten liegt das luxemburgisch-finnische Trio mit 8 Punkten Vorsprung in Führung des Opel Astra OPC Cups.



„Was für ein Rennen. Das war schon ein ganz schöner Schreck als Jari (Nuoramo) da beim Start in die Streckenbegrenzung gekracht ist. Aber wir haben ein tolles Team, die den Opel innerhalb kürzester Zeit repariert haben und wir mit nur einer Runde Rückstand wieder raus konnten. Natürlich hat uns dann auch noch der Ausfall der bisher führenden Mannschaft geholfen, doch durch das defekte Getriebe hätte das Rennen für uns auch mit einem Nuller enden können. Deshalb sind wir super Happy mit unserem 5. Platz in der Klasse. Vielen Dank an das gesamte Team von Luber Motorsport, das wieder einen super Job gemacht hat. Jetzt führen wir mit 8 Punkten im Cup. Das wird beim letzten Rennen der Saison ein hartes Stück Arbeit und wir dürfen uns keinen Fehler erlauben, denn unsere Gegner sind recht stark aufgestellt. Aber wir werden kämpfen! Wir wollen den Titel!“, so Daniel Bohr nach dem ereignisreichen Rennen.

In 14 Tagen – am 31. Oktober 2015 – startet die VLN Langstreckenmeisterschaft in die letzte Runde der Saison 2015.

Text: Natascha Theisen, Redaktionsbüro Theisen

Daniel Bohr sichert sich wichtige Punkte in Richtung Meisterschaft


Dadurch, dass die ärgsten Kontrahenten des Team Lubner bei diesem Rennen ausfallbedingt ohne Punkte blieben, waren die 25 Punkte für diesen zweiten Platz besonders wertvoll. Damit verkürzte das luxemburgisch-finnische Fahrertrio den Rückstand auf den Tabellenführer von 35 auf insgesamt nur noch 10 Punkte.

„Für uns war es wieder einmal ein gutes Wochenende, auch wenn es dieses Mal leider wieder nicht zum Klassensieg gereicht hat. Dadurch, dass die Tabellenführer bei diesem Rennen ohne Punkte blieben, konnten wir den Abstand auf die Tabellenspitze enorm verkürzen. Mit nur noch 10 Punkten Rückstand sind wir nun in unmittelbarer Schlagdistanz und auf Meisterschaftskurs. Jetzt gilt es für das Team Lubner und uns bei den letzten beiden Rennen der Saison keinen Fehler zu machen. Wir werden im Kampf um den Titel auf jeden Fall alles geben!“, so ein sichtlich zufriedener Daniel Bohr nach dem Rennen.

Bevor es in gut zwei Wochen (am 17. Oktober 2015) zum vorletzten Wochenende – dem ROWE DMV 250 Meilen Rennen - in der VLN Langstreckenmeisterschaft 2015 geht startet der junge Luxemburger im Team von Lubner Motorsport im Rahmen der 24h-Series im tschechischen Brünn,

Text: Natascha Theisen, Redaktionsbüro Theisen

Podium für Daniel Bohr beim Saisonhighlight der VLN Langstreckenmeisterschaft – dem legendären 6h Rennen

Im Gegensatz zum Rennen Nr. 6 der Saison zeigte sich die Eifel beim 7. Rennen und zugleich Saisonhighlight von seiner typischen Seite. Schon im Qualifying kämpften alle Teams und so auch die Teams des Opel Astra OPC Cup mit den wechselnden Wetterbedingungen, was eine perfekte Runde für eine optimale Startposition schwierig gestaltete. Die Mannschaft von Daniel Bohr, Juha Hannonen und Jari Nuoramo erwischte allerdings einen guten Zeitpunkt und stellte den Opel Astra Cup auf die dritte Startposition für das längste Rennen der Saison 2015 in der VLN Langstreckenmeisterschaft.
Doch noch während des ersten Stintes hörte es auf zu Regnen und die Strecke trocknete immer weiter ab, so dass Jari Nuoramo den Opel Astra im zweiten Stint des Rennens auf fast ganz trockener Stecke – lediglich auf der Nordschleife gab es hier und da noch ein paar feuchte Stellen – in Angriff nehmen konnte.
Um einen notwendigen Tankstopp in der Schlussphase zu vermeiden, entschied sich das Team den Finnen anstatt der sonst üblichen 8 Runden für 9 Runden auf der Strecke zu lassen. Eine Taktik, die fast schief gegangen wäre, denn Jari Nuoramo hatte aufgrund von Benzinmangel mit Motoraussetzern zu kämpfen. In langsamer Fahrt im Bereich Tiergarten schaffte es Jari Nuoramo, den Opel aber noch in die Box zu schleppen.

Den dritten Stint des Rennens übernahm nun der junge Luxemburger Daniel Bohr. Mit konstant schnellen Rundenzeiten konnte er während des Rennverlaufs den Opel Astra Cup auf Position 3 in der Klasse Cup 1 für den Schlussturn noch einmal an seinen Teamkollegen Juha Hannonen übergeben, der den 3. Platz halten konnte. Ein taktischer Fehler eines anderen Kontrahenten, die zu diesem Zeitpunkt den zweiten Platz belegten, aber in der letzten Runde noch einmal in die Box zum Tanken mussten, bescherte der Lubner-Mannschaft rund um Daniel Bohr und seinen finnischen Teamkollegen schlussendlich dann den 2. Platz auf dem Podium.

„Qualifying sowie auch die Anfangsphase des Rennens waren aufgrund der Wetterbedingungen für uns sehr schwierig. Wir haben am Start auf die geschnittenen Slicks gesetzt und das war zu Anfang wohl nicht die beste Wahl. Immerhin ist die Strecke dann schnell abgetrocknet. Ich konnte meinen Stint sogar unter komplett trockenen Bedingungen fahren, so dass wir bis auf den dritten Platz vorfahren konnten. Ein Fehler eines unserer Kontrahenten hat uns jetzt sogar den zweiten Platz eingebracht. Darüber sind wir natürlich mehr als Glücklich! An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei meinen Teamkollegen und beim ganzen Team Lubner Motorsport bedanken, die wie immer eine top Leistung abgeliefert haben. Jetzt sind es noch drei Rennen und wir werden alles geben!“, so Daniel Bohr nach dem Rennen.

In der Meisterschaftstabelle des Opel Astra OPC Cup liegt die Mannschaft von Daniel Bohr, Juha Hannoen und Jari Nuorami nun auf der zweiten Position.

Mit dem 55. ADAC Reinoldus Langstreckenrennen am 03. Oktober 2015 findet bereits der 8. von 10 Rennen der Saison 2015 statt. Dieses Rennen wird wieder über die Distanz von vier Stunden ausgetragen werden.

Text: Natascha Theisen, Redaktionsbüro Theisen

Daniel Bohr hält den Kampf um die Meisterschaft im Opel Astra OPC Cup in der VLN Langstreckenmeisterschaft 2015 weiter offen

Wie schon bei den Rennen zuvor konzentrierte sich die Mannschaft rund um Daniel Bohr im Qualifying darauf, in die ersten fünf Startpositionen zu kommen, was auch gelang. Mit exakt der fünften Startposition in der Klasse Cup 1 war die Grundlage für ein erfolgreiches Rennen geschaffen.

Bei sommerlichen Temperaturen startete Daniel Bohrs Teamkollege Juha Hannonen auf die vierstündige Hatz. Mit kontinuierlich schnellen Rundenzeiten setzte sich das luxemburgisch-finnische Fahrertrio schnell an die Spitze der Opel Astra OPC Fahrzeuge. Um in der Schlussphase einen zusätzlichen Boxenstopp einzusparen entschied sich das Team sogar, den Finnen Jari Nuoramo in dem zweiten Stint des Rennens eine Runde länger als sonst auf der Strecke zu lassen, bevor dann der junge Luxemburger das Volant für den Schlussstint übernahm.
Zu diesem Zeitpunkt hatte der Opel Astra OPC vom Team Lubner Motorsport mit der Start-Nr. 345 gute 6 Sekunden Vorsprung vor den ärgsten Verfolgen im Cup, dem Fahrertrio Heinz-Otto und Jürgen Fritsche und Hanno Luostarinen.

Zunächst konnte Daniel Bohr diesen Vorsprung halten. Doch die Verfolger Fritsche/ Ftitsche/Luostarinen legten exakt vier Runden später als die Lubner- Mannschaft den letzten Boxenstopp ein und setzten bei ihrem Astra auf einen Satz frische Pneus, während der Satz von Daniel Bohr bereits im Qualifying auf dem Auto gewesen ist. Runde für Runde kam der direkte Verfolger so heran, während der Luxemburger immer mehr mit den abbauenden Reifen zu kämpfen hatte.

Letztendlich musste sich Daniel Bohr knapp geschlagen geben, konnte aber dann immerhin noch den zweiten Platz auf dem Podium nach Hause fahren. Für das Fahrertrio ist dieser zweite Platz auf dem Podium nun der insgesamt 4. Erfolg in Folge.

„Eigentlich hätten wir heute Gewinnen können. Bis kurz vor Schluss hatten wir die Führung inne und haben unsere Taktik auch dementsprechend gewählt, dass es eigentlich hätte reichen müssen. Allerdings haben wir uns beim letzten Stopp, als ich den Astra dann übernommen habe, dazu entschieden, die schon genutzten Reifen aus dem Qualifying für die letzten Runden aufzuschrauben… Diese Entscheidung hat sich leider als nicht richtig herausgestellt. Der Reifensatz hatte schneller abgebaut, als wir uns das gedacht hatten. Unsere Kontrahenten waren im letzten Stint mit neuen Reifen unterwegs, so dass es für mich sehr schwierig war, den Speed mitzugehen. Immerhin haben wir mit unserem 4. Podiumserfolg in Folge wichtige Punkte für die Meisterschaft eingefahren. Danke an meine beiden Teamkollegen und bei der ganzen Mannschaft von Lubner Motorsport für die super Leistung. Für uns heißt es jetzt in den letzten vier Rennen der Saison eine konstante Leistung zu zeigen! Noch geben wir uns nicht geschlagen!“, so Daniel Bohr nach dem Rennen.

Am 05. September 2015 startet mit dem Opel 6h ADAC-Ruhr-Pokal-Rennen die VLN Langstreckenmeisterschaft mit ihrem Saisonhighlight. Anstatt der sonst üblichen vier Stunden geht es für alle Teilnehmer nun über eine Distanz von 6 Stunden – eine ganz besondere Herausforderung für Mensch und Maschine und sicherlich auch für Daniel Bohr und seine finnischen Teamkollegen.

Text: Natascha Theisen, Redaktionsbüro Theisen

5. Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft: Daniel Bohr verpasste den Klassensieg im Opel Astra OPC Cup nur knapp.

Bereits im morgendlichen Zeittraining zum 5. Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft legte das luxemburgisch-finnische Fahrertrio den Grundstein für ein eigentlich perfektes Rennen. Sie stellten den Opel Astra OPC Cup auf den 4. Platz in der Klasse in die Startaufstellung.

Den Start zur 47. Ausgabe des ADAC Barbarossa Preises übernahm dieses Mal Daniel Bohrs finnischer Teamkollege Juha Hannonen, der nach seinem Stint das Auto auf Platz 3 an Daniel Bohr übergab. Mit schnellen Rundenzeiten konnte der Luxemburger mit dem Opel Astra OPC Cup innerhalb kürzester Zeit die Führungsposition erkämpfen. Den Schlussstint übernahm Jari Nuoramo. Dieser konnte den herausgefahrenen Vorsprung ausbauen und das Team Lubner beschloss, zwei Runden vor Ende der Distanz noch einmal für einen kurzen Tankstopp an die Box zu kommen. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Trio einen Vorsprung von 1:15 Minuten. Die Mannschaft hatte ausgerechnet, dass man nach dem Stopp immer noch einen Vorsprung von 25 Sekunden haben müsste und wähnte sich schon den Sieg in „trockenen Tüchern“. Doch es sollte anders kommen.
Gerade als der Opel in der Inlap zum finalen Boxenstopp war, gab es einige Doppel-Gelbphasen, die den erkämpften und sicheren Vorsprung dahinschmelzen ließen. Da die Fahrzeuge einen Abstand von über einer Minute hatten, herrschten unterschiedliche Bedingungen auf der Strecke. Als die Konkurrenten an die Stellen der Doppelt- Gelbphasen kamen, waren diese aufgehoben und sie konnten ohne Geschwindigkeitsbegrenzung weiterfahren. Die Konkurrenten kamen so heran und konnten am Ende die Mannschaft von Daniel Bohr noch überholen, so dass am Schluss nur noch der dritte Platz in der Klasse übrig blieb.

„Dass wir den eigentlich sicheren Sieg jetzt so verloren haben ist natürlich ärgerlich, aber irgendwie nicht zu ändern!“, sagte Daniel Bohr nach dem Rennen und ergänzte: „Unser Vorsprung hätte eigentlich ausgereicht, wenn es diese Doppelt-Gelb-Phasen nicht gegeben hätte. Immerhin können wir uns jetzt noch über den dritten Platz auf dem Podium freuen. Damit haben wir wieder wichtige Punkte für die Meisterschaft eingefahren und wer weiß, vielleicht klappt es ja schon beim nächsten Rennen hier!“.

Für die Mannschaft von Daniel Bohr, Juha Hannonen und Jari Nouramo war es bereits das dritte Podium und für Daniel Bohr – das 24h Rennen mitgerechnet – sogar das 4. Podium in Folge.

Der nächste und 6. Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft findet in gut drei Wochen am 22. August 2015 statt.

Text: Natascha Theisen, Redaktionsbüro Theisen

Daniel Bohr weiter auf Erfolgskurs in der VLN Langstreckenmeisterschaft

Nachdem die Piloten sonst immer mit wechselnden Witterungsbedingungen zu kämpfen hatten, kämpfte Daniel Bohr und seine Teamkollegen Jua Hannonen und Jari Nuoramo bei diesem vierten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft mit einer fast unerträglichen Hitze. Dennoch schaffte es die luxemburgisch-finnische Mannschaft den Opel Astra OPC auf die fünfte Startposition zu stellen. Damit war der Grundstein gelegt, auch in diesem Rennen wieder ordentlich zu punkten.

Daniel Bohrs Teamkollege Jari Nuoramo übernahm die Startphase und brachte den Renner Runde für Runde immer weiter nach vorne und auch Jua Hannonen schaffe es nach den Boxenstopps die Platzierung zu halten. Zeitweise war der Lubner-Opel sogar auf Siegeskurs. Die Schlussphase übernahm dann Daniel Bohr, der trotz eines zusätzlich notwendigen Boxenstopp für ein „Splash-and-Dash“ kurz vor Rennende den zweiten Platz für das Team Lubner im Opel Astra OPC sicher nach Hause fahren konnte. Mit dem Ausgang des Rennens zeigte sich der Luxemburger überaus zufrieden. „So kann es gerne weitergehen, auch wenn die Bedingungen heute nicht einfach waren. Wir hatten bis zu 70 Grad im Auto. Da musst Du schon ganz schön fit sein, um da durchzuhalten!“.
Mit diesem zweiten Platz sicherte sich die Mannschaft von Daniel Bohr, Jua Hannonen und Jari Nuoramo wichtige Punkte in der Meisterschaft. Die schnellste Runde im Rennen sorgte dann noch für einen Extrapunkt, sodass der Opel Astra mit der Start- Nr. 345 in der Gesamtwertung des Opel Astra OPC Cups jetzt auf dem 3. Rang liegt.


Die VLN Langstreckenmeisterschaft macht jetzt eine kleine Sommerpause. Erst am 01. August 2015 geht es mit der 47. Ausgabe des ADAC Barbarossa-Preises weiter.
Text: Natascha Theisen, Redaktionsbüro Theisen

Podium für Daniel Bohr im Opel Astra OPC Cup im 3. Rennen VLN Langstreckenmeisterschaft 2015

Typisches Eifelwetter sorgte bei dem 1 ½ stündigen Zeittraining am Samstagmorgen für schwierige Bedingungen. Immer wieder begann es in einzelnen Abschnitten auf der Nordschleife zu regnen, so dass die Piste stellenweise nass oder nur leicht feucht war. Gelbe Flagge sorgten zusätzlich dafür, dass es kaum möglich war eine richtig schnelle Runde für eine gute Startposition einzufahren. „Die Witterungsbedingungen waren sehr schwierig. An manchen Stellen war es richtig nass, an anderen nur leicht feucht und man musste echt aufpassen, nicht plötzlich eine kritische Stelle zu erwischen und dann von der Strecke zu fliegen. Zudem gab es dann zum Ende des Qualifyings immer wieder Gelbphasen, die noch dazu beigetragen haben, dass es nahezu unmöglich war, eine richtig schnelle Runde zu fahren. So müssen wir uns jetzt mit der 8. Startposition in unserer Klasse Cup 1 zufrieden geben!“, so Daniel Bohr nach dem Qualifikationstraining.

Der junge Luxemburger übernahm dann auch die Startphase des Rennens. Gleich zu Beginn konnte er sich durchsetzen und sich durch das starke Starterfeld wühlen. Am Ende seines Stints schaffte er es den Opel Astra OPC an vierter Position liegend an seine Teamkollegen zu übergeben. Jua Hannonen und auch Jari Nuoramo zeigten ebenfalls ihr Potential und brachten den Renner am Ende der vierstündigen Renndistanz schlussendlich auf Platz 2 in der Klasse Cup 1 Opel Astra OPC Cup ins Ziel. „Dies ist nach dem Erfolg beim 24h Rennen wieder ein großer Fortschritt. Mit dem zweiten Platz haben wir uns wichtige Punkte in der Meisterschaft gesichert. So kann es gerne weiter gehen! Danke an das Team Lubner für ein toll vorbereitetes Auto und auch Danke an meine Teamkollegen!“, so Daniel Bohr nach dem Rennen.
Schon in gut 14 Tagen haben Daniel Bohr und seine beiden finnischen Teamkollegen die Chance, die Erfolgsserie fortzuführen. Am 04. Juli 2015 startet die VLN Langstreckenmeisterschaft zu ihrem 4. Rennen der Saison. Die 46. Adenauer ADAC World Peace Trophy wird über eine Distanz von vier Stunden ausgefahren.



Text: Natascha Theisen, Redaktionsbüro Theisen

Happy End für Daniel Bohr bei einem turbulenten 24h Rennen auf dem Nürburgring

Schon in der ersten Qualifying-Session am Donnerstagabend präsentierte sich das Team Lubner mit Daniel Bohr und seinen Teamkollegen Michael Brüggenkamp, Robert Schröder und Roger Vögeli gut aufgestellt. Von Anbeginn behaupteten sie sich vor der Konkurrenz und sicherten sich die vorläufige Pole-Position. Und so ging die Mannschaft mit Zuversicht in den nächsten Tag, an dem das entscheidende zweite Qualifying für die Startaufstellung zum ADAC 24h Rennen stattfand. Doch schon hier zeigte sich die Eifel mit ihren typischen Wetterbedingungen mit Regen und Nebel. Team Lubner entschied sich deshalb, nur wenige Runden zu fahren und nicht erneut auf vollen Angriff zu gehen, auch um den Opel Astra OPC zu schonen und gab sich somit mit Startplatz 3 in der Klasse Cup 1 zufrieden. „Zwar hatten wir gestern schon die Pole-Position, aber wir wollten diese nicht mit erhöhtem Risiko halten. Startplatz 3 ist eine gute Ausgangsposition für dieses harte Rennen!“, so Daniel Bohr nach der Qualifikation.

Pünktlich um 16.00 Uhr schickte Rennleiter Walter Hornung das Starterfeld aufgeteilt in drei Gruppen auf die Reise zwei Mal Rund um die Uhr. Daniel Bohr wurde die Ehre zu Teil, im Opel Astra OPC des Teams Lubner den Start zu übernehmen und dies erwies sich als die richtige Entscheidung des Teamchefs. Der Luxemburger nutzte sofort seine Chance und übernahm die Führung, die er allerdings auf dem Grand- Prix-Kurs schon wieder los war, denn ein Kontrahent fuhr ihm ins Heck und sorgte neben dem Verlust von zwei Positionen auch gleich dafür, dass dem Opel Astra die Heckstoßstange abhanden kam. Doch schon in der gleichen Runde hatte sich Daniel Bohr die zweite Position zurückerobert und konnte diese auch bis zum Ende seines Stints verteidigen.
Und auch seine Teamkollegen Michael Brüggenkamp, Robert Schröder und Roger Vögeli sorgten immer wieder dafür, dass es Spannend blieb. Immer wieder wechselten die Positionen. Schlussendlich übergab der junge Luxemburger den Opel Astra mit der Start-Nr. 253 nach seinem nächtlichen Stint mit einem gehörigen Abstand zur Konkurrenz in der Klasse Cup 1 in Führung liegend an seine Teamkollegen, die trotz wechselhafter Bedingungen und einigen heftigen Unfällen ebenfalls alles dafür gaben, den Opel auf Siegkurs zu halten. „Es ist echt schwierig im Moment da draußen. Die Bedingungen wechseln ständig von trocken auf nass und umgekehrt. Dadurch gibt es auch sehr viele Unfälle die zusätzlich dafür sorgen, dass man an einigen Stellen echt vorsichtig sein muss, sich nicht noch irgendwelche Teile aufzusammeln bzw. selbst getroffen zu werden!“, gab Daniel Bohr nach einem seiner Stints zu Protokoll.


Bis zum frühen Morgen schaffte es die Mannschaft von Lubner Motorsport ihre Führung zu behaupten, bis das Auto dann um 08.00 Uhr völlig unplanmäßig die Box ansteuerte. Roger Vögeli klagte über einen völlig überhitzten Motor und schnell stellte die Crew fest, dass der Opel Astra Kühlwasser verlor – eigentlich das Todesurteil für einen Motor, doch die Mannschaft entschied sich, nicht aufzugeben. Kühlwasser wurde nachgefüllt und die Maxime ausgegeben, nur noch mit reduzierter Drehzahl zunächst das Rennen fortzusetzen. Ob der Opel allerdings die noch zu fahrenden 8 Stunden überleben würde, daran zweifelte Teamchef Mirko Lubner schon sehr: „Es sieht nicht gut aus! Wir müssen jetzt alle fünf bis sieben Runden an die Box und Kühlwasser nachfüllen!“ Mit diesem Schaden war auch der Traum vom Klassensieg ausgeträumt, dennoch gab die Mannschaft nicht auf, zumal der Motor von Stunde zu Stunde mehr Schaden nahm, und kämpfte weiter. Es begann ein unendlich langes Beten und Zittern!

Schlussendlich wurde dieser Ehrgeiz und auch der Teamgeist belohnt. Um kurz nach 16.00 Uhr sah Daniel Bohr als Zielfahrer auf Platz 2 in der Klasse Cup 1 mit seinem angeschlagenen Opel Astra OPC das schwarz-weiß-karierte Tuch!

Entsprechend groß war die Freude, aber auch zugleich die Erleichterung, es trotz all dieser widrigen Bedingungen geschafft zu haben: „Ich weiß im Moment gar nicht, was ich sagen soll … Klar, wäre der Klassensieg schön gewesen, aber unter den Bedingungen mit dem wechselnden Wetter, den ganzen Gelbphasen durch zum Teil doch heftige Unfälle in der Nacht und dann mit diesem Schaden am Motor ist Platz 2 in unserer Klasse ein super Ergebnis! Ich bin absolut Happy! Vielen Dank an die ganze Mannschaft und hier vor allem an unsere Mechaniker! Den Klassensieg holen wir uns nächstes Jahr, versprochen!“, so Daniel Bohr nach dem Rennen.

Erst in gut vier Wochen geht es für Daniel Bohr weiter. Am 20. Juni startet die VLN mit dem ADAC ACAS H&R Cup in seine nächste Runde.

Text: Natascha Theisen, Redaktionsbüro Theisen

Vorfreude bei Daniel Bohr auf das Saisonhighlight – die 43. Ausgabe des ADAC Zürich 24h Rennen auf dem Nürburgring

Bisher verlief die VLN Saison 2015, die traditionell für viele Teams gerade auch zur Vorbereitung auf das 24h Rennen dient, eher unverschuldet glücklos für den jungen Luxemburger. Das erste Rennen der Saison wurde bekanntermaßen durch einen tragischen Unfall vorzeitig abgebrochen und deshalb nicht gewertet.
Beim zweiten Rennen der Saison, das dann die Generalprobe für ihn sein sollte, erwischte es Daniel Bohr erneut. Im Streckenabschnitt Pflanzgarten wurde er von anderen Kontrahenten von der Strecke gedrängt und landete mit seinem Opel Astra Cup vehement in den Leitplanken. Der Opel Schrott und der junge Luxemburger – Gott sei Dank – mit nur einer Prellung im Rippenbereich und am linken Handgelenk nur leicht verletzt.
Inzwischen geht es dem Rennfahrer aus Luxemburg wieder besser und er ist wieder fit und freut sich auf die Herausforderung ‚zwei Mal Rund um die Uhr‘, die er bereits zum vierten Mal in Angriff nimmt: „Das 24h-Rennen ist für mich das absolute Saisonhighlight. So eine Atmosphäre, gerade bei Anbruch der Nacht oder auch in der Nacht selbst …So etwas gibt es nirgendwo auf der Welt …. Wenn Du entlang von Brünnchen oder auch anderen Streckenabschnitten die Lagerfeuer siehst, kannst Du die gegrillten Steaks und Würstchen riechen!“, schwärmt Daniel Bohr.


Das Cockpit seines Opel Astra OPC mit der Start-Nr. 253 von Lubner Motorsport teilt sich Daniel Bohr bei diesem Rennen mit Michael Brüggenkamp, Robert Schröder (beide Deutschland) und dem Schweizer Roger Vögeli. „Unser Ziel ist klar gesteckt: Wir wollen den Sieg in unserer Klasse Cup 1!“, so Daniel Bohr abschließend und er ergänzt: „Aber auf der Nordschleife weiß man nie … Die Wetterbedingungen spielen hier sicherlich wieder eine große Rolle … Wir werden sehen!“

Mehr Informationen rund um das 24h Rennen gibt es auf www.24h-Rennen.de. Dort finden Sie rund um die Uhr die aktuellen Ergebnisse, einen Liveticker, sowie auch einen Livestream. Und auch der Fernsehsender Sport1 überträgt das Qaulifying sowie auch das Rennen stundenweise live. Mehr können Sie auf www.sport1.de entnehmen oder der aktuellen Programmzeitschriften.



Text: Natascha Theisen, Redaktionsbüro Theisen

Daniel Bohr startet für das amtierende Meisterteam des Opel Astra OPC Cups in der VLN Langstreckenmeisterschaft 2015


Wie schon in der vergangenen Saison wird Daniel Bohr in der Saison 2015 hier wieder im Rahmen des Opel-Astra-OPC-Cups an den Start gehen. Sein Arbeitsgerät bleibt also der Opel Astra Cup, nur das Team hat er gewechselt. Gemeinsam mit seinen finnischen Teamkollegen Jari Nuoramo und Juha Hannonen wird Daniel Bohr für das amtierende Meisterteam des Opel-Astra-OPC-Cups Lubner Motorsport an den Start gehen.
Der Rennfahrer aus Luxemburg freut sich auch dieses Mal auf die neue Saison und hier gerade auch auf die Herausforderung im neuen Team. Die Ziele sind klar gesteckt: „Das Team ist sehr gut aufgestellt und mit meinen beiden finnischen Teamkollegen habe ich zwei sehr schnelle Fahrer an meiner Seite. Unser Ziel ist in diesem Jahr definitiv die Titelverteidigung des Opel-Astra-OPC-Cup. Dazu müssen wir jedoch bei den einzelnen Rennen eine konstante Leistung zeigen und wenn möglich ohne größere Probleme durch die Saison kommen. Natürlich brauchen wir dazu auch ein bisschen Glück, aber ich bin zuversichtlich, dass wir das mit dieser Teamkonstellation schaffen werden. Ich freue mich auf jeden Fall jetzt darauf, dass es jetzt richtig losgeht!“, so Daniel Bohr.
Doch die VLN Langstreckenmeisterschaft 2015 wird nicht die einzige Aufgabe sein, die Daniel Bohr in dieser Motorsportsaison angeht. Wie auch schon in den vergangenen Jahren wird der junge Luxemburger auch in diesem Jahr erneut beim legendären 24h-Rennen vom 14. – 17. Mai 2015 am Start sein – ein Highlight auf das er sich ganz besonders freut. Bei diesem Rennen startet er ebenfalls mit seinem Opel Astra OPC Cup im Team von Lubner Motorsport.

Neben seinen Verpflichtungen in der VLN und dem 24h-Rennen auf dem Nürburgring plant Daniel Bohr derzeit auch die Teilnahme an dem einen oder anderen Rennen in einer Serie für Sportwagen. Details hierzu werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Informationen wie den Terminkalender 2015 sowie den Liveticker und den Livestream zu den Rennen der VLN-Langstreckenmeisterschaft finden Sie auf www.vln.de. Aber auch Daniel Bohr informiert Sie fortlaufend über seine Rennen der Saison 2015 auf seiner Homepage www.daniel-bohr.lu


Text: Natascha Theisen, Redaktionsbüro Theisen

Langersehntes Podium für Daniel Bohr beim Saisonhighlight – dem 6h Opel Rhein-Ruhr- Pokal Rennen – in der VLN Langstrecken- meisterschaft


Das Rennen startete zunächst unter trockenen Bedingungen. Startfahrer war diesmal Christian Gebhardt. Während seines Stintes von 8 Runden traten manchmal Aussetzer auf. Diese waren aber nach dem Neustarten, die während des Boxenstopps stattfand verschwunden. Auf Platz 7 liegend übernahm nun Daniel Bohr das Steuer. Nach nur 3 Runden fing es plötzlich an stark zu regnen. Nun suchte Bohr die Box auf, um sich Regenreifen montieren zu lassen. Kurz darauf hörte es wieder auf zu regnen. Nach weiteren 5 Runden wechselte das Team auf Slicks. Bei diesem Boxenstopp fand auch ein Fahrerwechsel statt. Maximilian Hackländer übernahm nun das Volant. Allerdings fing es nach 2 Runden erneut an zu regnen. So hieß es für die Mannschaft einen erneuten Boxenstopp einzulegen.
Dieses Prozedere wiederholte sich bis zum Rennende noch einige Male, denn die Eifel zeigte sich in Punkto Wetter erneut von ihrer typischen Seite.
Den letzten Stint des Rennens gut eine Stunde und 20 Minuten vor Ablauf der Distanz übernahm dann Daniel Bohr bei abtrockender Strecke. Zu diesem Zeitpunkt lagt der Opel Astra OPC auf einen siebten Rang in der Klasse Cup 1 und eigentlich schien das lang ersehnte Podium schon außer Reichweite. Doch der junge Luxemburger gab so richtig Gas und kämpfte sich Platz um Platz nach vorne. In den letzten 2 Runden auf Position 2 liegend in der Klasse Cup 1 öffnete der Eifelhimmel erneut seine Schleusen und die Podiumsposition hing am sprichwörtlichen seidenen Faden, denn Daniel Bohr war zu diesem Zeitpunkt auf den profillosen Rennreifen auf der Strecke. Doch dadurch ließ ich der junge Luxemburger nicht beirren und brachte den Opel Astra OPC auf Platz 2 in der OPC Cup Wertung auf den zweiten Platz. „Die letzten Runden waren echt der Hammer ... Es hat so stark geregnet, dass ich den Opel fast nicht auf der Strecke halten konnte und um ehrlich zu sein: Ich war ein paar Male auf der Wiese, konnte den Renner aber zum Glück wieder einfangen ... Umso wertvoller ist jetzt dieser Podiumsplatz für mich und auch für meine Mannschaft!“, so Daniel Bohr nach dem Rennen.

Daniel Bohrs Ziel ist es jetzt natürlich diesen Erfolg aus dem doch sehr von Wetter- kapriolen geprägten Rennen auch beim nächsten und 8. Lauf zur VLN Langstre- ckenmeisterschaft fortzusetzen, der mit dem 46. ADAC Barbarossapreis am 13. Sep- tember 2014 stattfindet.


Text: Natascha Theisen, Redaktionsbüro Theisen

Technischer Defekt verhindert Klassensieg für Daniel Bohr und Team beim 42. ADAC Zürich 24h-Rennen


Doch dann trat plötzlich ein Problem auf, denn der Opel verlor mehr und mehr an Motorleistung. Nach einem kurzen Check an der Box war klar: Der Turbolader des Opel hatte einen Schaden und musste getauscht werden. Damit verlor das Team wichtige 90 Minuten in der Box. Danach lief der Renner wieder wie ein Uhrwerk. Doch schnell wurde klar, dass die Reparaturzeit in der Box gegenüber der Konkurrenz nicht aufzuholen war, denn deren Autos funktionierten zu diesem Zeitpunkt ohne weitere größere Probleme und Standzeiten an der Box.
Am Ende mussten sich Daniel Bohr und seine Fahrerkollegen mit dem siebten Rang in der Klasse Cup 1 zufrieden geben: „Das war ein ganz schön hartes Rennen. Am Anfang lief noch alles problemlos und wir haben schnell die Führung in unserer Klasse übernommen. Der Turboladerschaden hat uns dann weit zurück geworfen …
Dazu kamen dann noch etwas kleinere technische Probleme und auch die Tatsache, dass unsere Konkurrenz weniger mit Zwischenfällen zu kämpfen hatte. So ist es am Ende nur der 7. Rang in der Klasse geworden. Natürlich ist das nicht das Ergebnis, was wir uns erhofft hatten, aber das ist Motorsport. Jetzt geht der Blick nach vorne. In gut zwei Wochen geht es mit dem 5. Rennen in der Langstreckenmeisterschaft weiter. Mein Dank gilt aber dem gesamten Team, meinen Sponsoren, den Fahrerkollegen und an alle die mir die Daumen gedrückt haben!“, so Daniel Bohr nach dem Rennen.

Das nächste Rennen für Daniel Bohr und seinem Opel Astra OPC Cup findet am 05. Juli mit dem 54. ADAC Reinoldus Rennen im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft statt.


Text: Natascha Theisen, Redaktionsbüro Theisen

Daniel Bohr auch in diesem Jahr beim legendären 24h-Rennen in der „Grünen Hölle“ am Start.


Zuversichtlich blicken Daniel Bohr und seine Teamkollegen auf das kommende Ren- nen, denn im letzten Jahr beendete die Mannschaft das 24h Rennen als Dritter in ihrer Klasse: „Für mich ist das jetzt das dritte Jahr, dass ich bei dem Langstrecken- klassiker, den 24h am Ring an den Start gehe. Ich freue mich riesig, diese Heraus- forderung wieder annehmen zu können. Dieses Rennen ist einfach jedes Jahr das absolute Highlight. Wenn man einmal teilgenommen hat, ist es wie eine Sucht. Die Atmosphäre ist einfach einmalig und unbeschreiblich. Im letzten Jahr haben wir lan- ge in Führung gelegen in unserer Klasse und sind am Ende trotz eines Unfalls und einem kleineren Zwischenfall noch auf dem Podium gelandet. Das würden wir gerne noch steigern. Wenn das Auto hält und wir von gröberen Zwischenfällen verschont bleiben, streben wir natürlich den Klassensieg an ... Aber mal abwarten: 24 Stunden sind verdammt lang und es kann viel passieren!“, so Daniel Bohr.


Mehr zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring (Starterliste, Zeitplan uvm.) können der offiziellen Homepage www.24h-rennen.de entnommen werden. Weitere News finden Sie aber auch auf der Homepage von Daniel Bohr www.daniel-bohr.lu.

Der 3. Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft findet am 26. April 2014 statt.



Text: Natascha Theisen, Redaktionsbüro Theisen




Daniel Bohr verpasst beim zweiten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft nur knapp das Podium im Opel Astra OPC Cup






Da ahnte von den Teilnehmern noch keiner, dass dieses zweite Rennen der Saison ein turbulentes Rennen werden sollte. Gleich zu Beginn des Rennens wechselten auch in der Opel Astra OPC Cup-Klasse die Positionen. Immer wieder eroberten Daniel Bohr, Maximilian Hackländer und Christian Gebhardt die dritte Position in dieser Klasse. Doch nach knapp einer Stunde Rennzeit wurde der zweite Lauf der Saison 2014 mit der roten Flagge aufgrund eines schweren Unfalls, an dem ein Porsche und ein VW Scirocco beteiligt waren, im Streckenabschnitt „Pflanzgarten“ abgebrochen. Alle Beteiligten blieben hier zum Glück ohne ernsthafte Verletzungen. Jedoch wurden in diesem Abschnitt die Leitschienen auf gut 80 Meter so arg beschädigt, dass sich die Rennleitung dazu entschloss, diese erst zu reparieren und erst dann das Rennen fortzusetzen.
Die Reparaturarbeiten sollten quälende drei Stunden in Anspruch nehmen. Erst gegen 16.15 Uhr wurde das Rennen fortgesetzt. Aufgrund der Bestimmungen am Nürburgring legte die Rennleitung für dieses zweite Rennen eine Fahrzeit von nur noch zwei Stunden fest. Der Kampf ging in die nächste und entscheidende Runde.

Daniel Bohr übernahm den Opel Astra OPC Cup dann für den Schlussstint und konnte sich immer weiter an seine Kontrahenten herankämpfen. Doch die verbliebene Rennzeit reichte nicht mehr aus, um doch noch den dritten Platz auf dem Podium in der Klasse zu erobern: „Alles in allem sind wir zufrieden mit dem Ergebnis. Schließlich haben wir so wichtige Punkte für die Meisterschaft mitnehmen können. Wäre es nicht zu dem Abbruch gekommen bzw. hätten wir danach noch eine längere Renndistanz zur Verfügung gehabt, dann wäre sicherlich noch das Podium drin gewesen. Aber ‚That’s racing!“, so der junge Rennfahrer aus Luxemburg und ergänzte: „Wir haben ein neues Setup probiert und das funktioniert exzellent. Jetzt freue ich mich auf das nächste Rennen in 14 Tagen. Da werden wir richtig angreifen. Unser Ziel ist hier definitiv ein Platz unter den ersten Drei in unserer Klasse!“.

Der 3. Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft findet am 26. April 2014 statt.



Text: Natascha Theisen, Redaktionsbüro Theisen




VLN Saisonauftakt 2014: Daniel Bohr rettet trotz technischer Panne eine Platzierung in den TOP 10 in der Opel Astra OPC Cup Klasse






Den Start zum Rennen, der aufgrund von einem heftigen Unfall im Zeittraining und der damit verbundenen Aufräumarbeiten, um eine Stunde auf 13.00 Uhr verschoben werden musste, übernahm Daniel Bohrs Teamkollege Maximilian Hackländer. Dieser konnte sich gleich gut behaupten und brachte den Opel Astra OPC Cup gleich in den ersten Runden schon auf Podiumskurs.
Nach den ersten Fahrerwechseln zwischen Daniel Bohr, Christian Gebhardt und Ma- ximilian Hackländer lag der Opel Astra OPC mit der Start-Nr. 355 sogar mehrfach in Führung ihrer Klasse.

Im letzten Renndrittel schien zumindest der dritte Platz im Opel Astra OPC Cup gesi- chert, bis es dann zu dieser folgenschweren Panne kam. Daniel Bohr, der den Schlussstint im Rennen fahren sollte, wartete vergebens auf seinen Teamkollegen Christian Gebhardt, von dem er das Auto übernehmen sollte. Hektik brach aus und es stellte sich heraus, dass Daniel Bohrs Teamkollege wohl anscheinend den ent- scheidenden Funkspruch zum planmäßigen Boxenstopp wohl nicht gehört hatte und so noch eine weitere Runde in Angriff genommen hatte. Die Folge: Der Astra blieb im Bereich des „Kleinen Karussels“ mit akutem Spritman- gel stehen!

Verzweifelt versuchte Christian Gebhardt den Opel immer wieder zu starten, was ihm nach unendlichen Minuten auch gelang und er den Renner mit stotterndem Motor schließlich in die rettende Box zurückschleppte. Mit gut einer Runde Rückstand ü- bernahm nun der junge Rennfahrer aus Luxemburg das Volant und schaffte es, sich vom letzten Rang Runde für Runde vorzukämpfen. Beim Fallen der Zielflagge beleg- te die Mannschaft von Düchting Motorsport mit Daniel Bohr, Maximilian Hackländer und Christian Gebhardt immerhin noch den 8. Platz in der Cup1-Klasse Opel Astra OPC Cup. „Was für ein Rennen. Einen Podiumsplatz hätten wir ohne diese Panne ganz sicher Inne gehabt... Nun gut. Immerhin ist dieser 8. Platz in der Klasse für uns jetzt eine Art Schadensbegrenzung, denn unsere ärgsten Kontrahenten – die Titel- verteidiger aus der letzten Saison – haben das Ziel nicht gesehen und so haben wir uns wenigstens wichtige Punkte sichern können, die am Ende den Ausschlag auf die Meisterschaft geben können. Hoffen wir, dass uns so ein Missgeschick beim nächs- ten Rennen nicht passiert!“, so Daniel Bohr nach dem Rennen.

Das zweite Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft findet am 12. April 2014 statt.



Text und Foto(s): Natascha Theisen, Redaktionsbüro Theisen




Daniel Bohr startet mit Zuversicht in die VLN Saison 2014




Doch nun blickt der junge Luxemburger mit Zuversicht auf die neue Saison 2014. Das Team bleibt das Alte, nur sein Arbeitsgerät für die Saison 2014 ist ein Neues. In diesem Jahr pilotiert Daniel Bohr gemeinsam mit seinen Teamkollegen Maximilian Hackländer und Christian Gebhardt einen Opel Astra OPC Cup in der Klasse Cup 1 (Opel-Astra-OPC-Cup), den er am vergangenen Wochenende (Freitag bis Samstag) bei den offiziellen Test- und Einstellfahrten zur VLN Langstreckenmeisterschaft schon ausgiebig testen konnte. Bei eifeltypisch wechselnden Wetterbedingungen zeigte sich der Rennfahrer aus Luxemburg begeistert von seinem neuen Renner: „In den beiden Tagen habe ich mein neues Arbeitsgerät besser kennen lernen können. Im letzten Jahr habe ich dieses Auto ja nur bei den 24-Stunden fahren können. Nun über so viele Kilometer den Opel Astra OPC Cup auch unter den teilweise doch schwierigen Witterungsbedingungen auf dem Nürburgring und auf der Nordschleife bewegen zu können, hat wirklich sehr viel Spaß gemacht.
Ich bin gut zurecht gekommen und war auch auf Anhieb mit meinen Rundenzeiten sehr zufrieden!“, so Daniel Bohr nach den zwei Testtagen am Nürburgring.
Bereits am kommenden Samstag, 29. März 2014 wird es ernst. Hier müssen sich das Team Rund um Daniel Bohr, Maximilian Hackländer und Christian Gebhardt und auch der Opel Astra OPC Cup das erste Mal bewähren. Nach den Zielen für die Sai- son gefragt, gibt sich Daniel Bohr zuversichtlich: „Wir sind ein gutes Team. Und mein bzw. auch unser Ziel ist es definitiv, die Saison 2014 in unserer Klasse mit einem Podiumsplatz zu beenden. Dass unser Opel Astra OPC Cup und auch das Team das Potential dazu hat, hat unser Opel ja mit seinem dritten Platz in der Klasse in der vergangenen Saison schon eindrucksvoll bewiesen. Auf jeden Fall freue ich mich auf die kommende Motorsportsaison und kann es kaum erwarten, dass es jetzt so richtig losgeht“!

Doch die VLN Langstreckenmeisterschaft 2014 ist nicht die einzige Aufgabe, die Daniel Bohr in dieser Motorsportsaison angeht. Wie auch schon im vergangenen Jahr wird der junge Luxemburger auch in diesem Jahr erneut beim legendären 24h- Rennen vom 19. – 22. Juni 2014 am Start sein – ein Highlight auf das er sich ganz besonders freut. Bei diesem Rennen startet er ebenfalls mit seinem Opel Astra OPC Cup im Team von Düchting Motorsport.

Neben seinen Verpflichtungen in der VLN und dem 24h-Rennen auf dem Nürburgring plant Daniel Bohr derzeit auch die Teilnahme an dem einen oder anderen Rennen in einer Serie für Sportwagen. Details hierzu werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Informationen wie den Terminkalender 2014 sowie den Liveticker und den Livestream zu den Rennen der VLN-Langstreckenmeisterschaft finden Sie auf www.vln.de. Aber auch Daniel Bohr informiert sie fortlaufend über seine Rennen der Saison 2014 auf seiner Homepage www.daniel-bohr.lu



Text und Foto(s): Natascha Theisen, Redaktionsbüro Theisen